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Indische Götter Liste

Rama, Avatar Vishnus. Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus. Ihre Namen sind: Arjaman, Indra, Agni, Savitar, Mitra, Surya, Martanda und Varuna. Erst waren es die genannten 8 Adityas, in späterer Zeit wurde ihre Zahl auf

Indische Götter

sz-sutung.com › Home › Reiseberichte & -Tipps. Der hinduistische Himmel ist bekanntlich etwas stärker bevölkert (und deutlich bunter) als der westliche. Katharina Goßmann mit einem. Viele Götternamen werden auch gerne als Vorname für Kinder gewählt. Hier findest du ägyptische Götter Namen, griechische Götter Namen, indische Götter.

Indische Götter Liste Warum gibt es im Hinduismus eigentlich so viele Götter und Göttinnen? Video

Hinduismus erklärt - Eine Religion in (fast) fünf Minuten

Indische Götter Besonders Krishna, Shiva oder Ganesha, aber auch die wilde Göttin Kali, haben viele Anhänger. Zugleich aber, anders als die heute teils sehr populären indischen Gurus, haben die indischen Götter eine Jahrtausende alte Geschichte. Diese Liste der Gestalten der indischen Mythologie führt die Namen in Transkription, wissenschaftlicher Transliteration und Sanskrit auf und gibt eine kurze Beschreibung. Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus, Hinduismus, Jinismus und Buddhismus zuzuordnen sind, die ab der Mitte des 2. Liste der Gestalten der indischen Mythologie; Literatur. deutsch: Hans Wilhelm Haussig (Hrsg.): Götter und Mythen des indischen Subkontinents (= Wörterbuch der Mythologie. Abteilung 1: Die alten Kulturvölker. Band 5). Klett-Cotta, Stuttgart , ISBN X. Jan Knappert: Lexikon der indischen Mythologie. Heidnische Götter sind Götter, die durch selbst bezeichnete Religionen vor der Einführung des Christentums entstanden sind. Dazu gehörten nicht nur die bekanntesten Religionen der Griechen, Römer und Nordeuropäer, sondern auch die der Slawen, der Kelten etc. Eine weitere Bedeutung für heidnisch ist auch die Anbetung mehrerer Gottheiten, wie beispielsweise im Hinduismus, in der. Götter Namen Liste von A-Z: Hier findest du über Götternamen von A-Z. Durch Klicken auf den betreffenden Götternamen kommst du zu einem Artikel, oft auch zu einem Video und einer bildlichen Darstellung des betreffenden Aspektes Gottes. Der Gottesname kann als Anrufung Gottes verwendet werden. 9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw.
Indische Götter Liste

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Rishi ; Sohn der Sarasvati.

Shiva ist ein indischer Gott, der alle drei Prinzipien des Kosmos auf sich vereinigt. August 1. Brahma und Sarasvati gelten als die indischen Gottheiten der Schöpfung.

Er, Brahma, soll das allererste Wesen auf Die Götterfamilie ist, für unsere Augen und Gewohnheiten auch sehr irdisch und farbenfreudig dargestellt.

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Die Vasanas verdecken unsere innewohnende Göttlichkeit. Ganesha hält eine Axt in einer Hand und ein Seil in einer anderen.

Die Axt symbolisiert die Zerstörung aller Wünsche und Bindungen. Mit dem Seil wird der Sucher aus seinen weltlichen Problemen herausgezogen und an die seinem Selbst innewohnende ewige Glückseligkeit gebunden.

Shiva setzt den Dreizack Trisula als seine göttliche Waffe ein. Das bedeutet Sieg über das Ego, was zur Erlangung von Vollkommenheit führt.

Das göttliche Gefährt hat eine innere Bedeutung. Das Gefährt repräsentiert die Wunschnatur. Ein kleines Verlangen, das ins menschliche Bewusstsein eindringt, kann all seinen materiellen und spirituellen Reichtum zerstören, der über viele Jahre gewonnen wurde.

Ein vollkommener Mensch beherrscht seine Wunschnatur voll und ganz. Die indischen Götter bilden einen untrennbaren Teil des Lebens der Inder.

Die indischen Götter werden als geheimnisvolle übermenschlische Wesen betrachtet, die in diesem Land auf verschiedene Arten angebetet werden. Die indischen Götter bilden eine übermenschliche und geheimnisvolle Rasse von mächtigen menschenähnlichen Wesen, die von den alten Ariern und vedischen Stämmen des mittleren Ostens von etwa 3.

Sie wurden hauptsächlich im Hinduismus anerkannt. Man glaubt, dass Gott überall alles durchdringt.

Der Hinduismus beschreibt Gott als Wesen, das gleichzeitig sichtbar und unsichtbar ist. Er hat eine Gestalt, und er ist ebenso gestaltlos.

Die hinduistischen Götter sind ewig währende Gottheiten, die unumschränkt und verschiedenartig erscheinen, aber eigentlich sind sie Aspekte desselben Brahman , des höchsten Gottes.

Indische Götter sind hinduistische Gottheiten in einer Anzahl von Inkarnationen. Die hinduistische Religion hat etliche Götter und Göttinnen, die von den Einwohnern Indiens verehrt werden.

Nach hinduistischer Überzeugung sind die Götter und Göttinnen lebendige Wesen eines separaten Makrokosmos.

Die Göttinnen werden in fast allen Teilen Indiens verehrt. Sie werden auf verschiedene Arten im Land angebetet.

Einige der bedeutenden indischen Göttinnen sind unter anderen Parvati, Kali und Durga. Brahma ist der Gott der Schöpfung , ein wichtiger Parivara oder auch eine Familiengottheit unter den Hindus.

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Sarasvati, Göttin des Wissens. Lakshmi, Göttin des Wohlstands. Kali, Göttin des Todes. Parvati, Göttin der Mütterlichkeit.

Ganesha, der Elefantengott. Indra wird mit rötlichem Teint dargestellt sowie mit 2 oder vier langen Armen. Auf Indras Befehl konnte sich dieser Himmel überall hinbewegen, wo er hin wollte.

In Svarga ist eine riesige Halle für die im Kampf gefallenen Krieger. Seine Diener sind die Maruts, Götter der wilden Winde.

Die Kriegerkaste der Kshattria verehrte Indra als Kriegsgott. In brahmanischer Zeit verlor Indra an Ansehen und Macht. Der Gott ist leicht angeberisch veranlagt und hört sich gerne reden, er ist recht gesellig, ein zünftiges Trinkgelage mit Soma lehnt er nie ab.

Das Wort Kali stammt von dem Wort "kaala", das sowohl schwarz, als auch Zeit bedeutet. Kali verkörpert Zeit und Natur.

Blutrünstige Göttin der Zerstörung. Todesgöttin und zugleich Schutzgöttin, Dämonenbezwingerin. Ihren aufrichtigsten Anhängern erscheint sie in überaus liebevoller und beschützender Form.

Sie ist zu Hause auf Scheiterhaufen und Leichenverbrennungsplätzen. Kali ist auch die Pockengöttin, Sitala, "die Kalte".

Als Kali wird sie in schwarzer Farbe mit einer Totenkopfkette und einem Rock aus abgeschlagenen Händen dargestellt. Um den Hals trägt sie Schlangen oder eine Girlande aus Totenköpfen 51 menschliche Schädel repräsentieren die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets , in der Hand hält sie oft abgehauene Menschenköpfe.

Ihre drei Augen sehen die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Als Kali besitzt die Göttin 4 Arme. Die anderen Hände halten einen stilisierten Dreizack, eine Schlinge, die aus einer Schlange geformt wird, welches beides auch Symbole Shivas sind, sowie eine Schale, die sowohl als Almosenschale als auch als Blutschale gedeutet werden kann.

Oder sie wird mit einem Schwert Churi, Opferschwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt und einem abgeschlagenen Dämonenkopf Rakshasamunda oder menschlichen Kopf weist auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hin abgebildet.

Um den Kopf wird Kali auch mit einer Flammenaureole abgebildet. Kali wird mit dem linksdrehenden Hakenkreuz assoziiert.

Die Schlange vergiftete auch das Trinkwasser. Einige Zeit lag Krishna bewegungslos da. Krishna befreite sich aus der Umschlingung und schleuderte die Schlange spielerisch im Kreis.

Den Kopf haltend, begann er auf ihr zu tanzen. Die Frauen der Schlange beteten zu Krishna, ihren Mann freizugeben und sie zu retten.

Der Kopf der Schlange versinnbildlicht das Ego des Menschen. Nur wenn der Mensch seine fünf Sinne unter Kontrolle bekommt und sich Gott übergibt, wird er frei.

Dieser Avatara ist noch nicht erschienen und zukünftig, wenn am Ende des Zeitalters Kaliyuga die Lobpreisungen der Götter verstummen und keine vedischen Mantras mehr zu hören sind, wenn die Angehörigen der Kasten ungläubig werden, wenn die Dienerkaste die Könige stellt.

Kalkin wird im Ort Sambhala zur Welt kommen und in eine Brahmanenfamilie geboren werden. Er hat vier Arme. Eine Hand zeigt ein Mudra, die Darlegungsgeste Vitarkamudra.

Er wird das Böse ausrotten und die Guten belohnen, die Konten des Karma ausgleichen. Er ist ein apokalytischer Avatara und wird das gegenwärtige Zeitalter beenden und sich auf den Wassern schlafen legen.

Er wird wieder Brahma hervorbringen, der eine neue Welt inaugurieren wird. Dann wird ein neues Krtayuga anbrechen. Sonnen- und Liebesgott.

Sein Reittier ist ein Papagei oder auch ein Spatz. Ständig heckte Kamsa Mordpläne für Krishna aus, da er fürchtete, Krishna würde eine Prophezeihung erfüllen und ihn töten.

Kamsa entging seiner Prophezeihunh nicht. Er vernichtete viele Dämonen, u. Geboren von Durga und Hochgott Shiva.

Bruder Ganeshas. Das Feuer konnte ihn nicht behalten und gab ihn an die Göttin Ganga weiter. Auch diese wollte den Samen nicht haben.

Er wurde von den 6 Sternymphen Plejaden genährt. Dargestellt wird er manchmal mit 6 Köpfen, welche in ihrer Anzahl an die 6 Sternnymphen erinnern, 2, 4, 6 oder 12 Armen.

Sein Reittier ist ein Pfau Mayura. Kartikeja wird auch Skanda genannt. Skanda bedeutet "der Sprungkämpfer", Kartkeja ist abgeleitet von den 6 Krttika-Sternnymphen Plejaden.

In Südindien trägt er auch den Namen Subrahmanya, der "Brahmanenfreund". Eine weitere Bezeichnung ist "Kumara", der junge Mann.

Ihm wurden Vinata und Kadru angetraut. Krishna "Der Schwarze". Sohn des Vasudeva und der Devaki, aber von Yashoda aufgezogen. Gleich nach seiner Geburt wurde er einer Familie von Kuhhirten Nanda und Yasoda übergeben um genau zu sein: gegen das dort soeben zur Welt gekommene Mädchen ausgetauscht , um ihn vor dem bösen König Kamsa zu verstecken, der gelobt hatte, ihn zu töten.

Er wuchs als Kuhhirte auf, was auch in vielen bildlichen Darstellungen anklingt. Es gibt viele Krishna-Vorstellungen, z. Gatte der Rukmini. Es gibt unendlich viele Heldengeschichten über Krishna, die hier jeden Rahmen sprengen würden.

Kurma ein Avatara Vishnus in Gestalt einer Schildkröte. Einst verloren die Götter aufgrund eines Fluches ihre Jugend. Sie wurden runzlig und bekamen graue Haare.

Alleine würden es die Götter nicht schaffen, deshalb wurde ein Waffenstillstand mit den Dämonen Asuras vereinbart, und gemeinsam quirlten sie den Milchozean.

Wie quirlt man einen Ozean? Aber der Berg war ohne Stütze und sackte nach unten weg. Daraufhin nahm Vishnu die Gestalt einer Schildkröte an, tauchte in den Milchozean und nahm den Berg Mandara auf ihren Rücken, während die Götter das Meer quirlten und das Lebenselixier gewannen.

So rettet die Schildkröte die komplizierte Gewinnung des Elixiers, das den Göttern und damit der Welt den Fortbestand sichert.

Vater von Pratipa. Mit "goldener Hand" segnet sie alle Anhänger mit Wohlstand, wenn diese sie aufrichtig verehren.

Wohlstand beinhaltet mehr als einfach materiellen Reichtum. Dazu gehören moralische und ethische Werte, die nobleren Aspekte des Lebens, mentale Kraft und intellektuelle Stärke.

Sie ist die Gattin des Hochgottes Vishnu. Vishnu verfügt über allen Reichtum, den er durch Lakshmi, der Göttin des Wohlstands, seine Shakti, manifestiert.

Sie erinnert damit den Menschen an sein letztendliches Ziel. Sie besitzt insgesamt zwei vier Hände, zwei davon halten Lotusblüten. Lakshmi trägt meist ein Brustband, im Gegensatz mit der oft ähnlich dargestellten Parvati, die kein Brustband hat.

Aus ihren Händen regnen manchmal Geld und Reichtum. Diese Darstellung ist oft über dem Türbalken indischer Häuser abgebildet und drückt den Wunsch nach Glück, Fruchtbarkeit und Fülle in diesem Anwesen aus.

Ihre Entstehung kam bei der Quirlung des Milchozeanes zum Vorschein. Dämonen und Götter wühlten einst zusammen den Milchozean auf, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Durch die Quirlung zogen sie mit vereinten Kräften verschiedene Schätze aus den verborgenen Tiefen des Milchozeanes, darunter das Lebenselixier.

Auch die Göttin Lakshmi entstieg dabei dem Ozean; sie trug dabei eine Girlande. Sie vermählte sich dann mit dem Hochgott Vishnu.

Der Ozean steht dabei symbolisch für den reinen Geist des Suchers. Der Vorgang des Aufwühlens reinigt die innewohnenden Tendenzen des Menschen. Ist der Sucher durch seine spirituellen Bemühungen eins mit der höchsten Realität, gewinnt er auch spirituelle und weltliche Reichtümer.

Und die Begleiterscheinung dieses Prozesses ist die Wahrheit, repräsentiert durch Lakshmi. Lakshmis Avatara: Lakshmi ist ihrem gatten eine treue Gemahlin.

Lingam Phallussymbol, Symbol Shivas. Wichtigstes Kultbild der Shivaiten. Steht für die Schöpferkraft des Gottes. Ein Lingam bildet das Allerheiligste eines jeden Shiva-Tempels.

Meist handelt es sich um eine glatte Steinsäule auf einem Stufensockel, der zu einem weiblichen Genital Yoni ausgeformt sein kann.

Um die Entstehung des Lingams als Symbol ranken sich viele Legenden, z. Die Feuersäule öffnete sich und Shiva trat heraus. Sie wurden mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin gezeugt, nicht von Pandu.

Sohn des Duhsasana, Enkel des mythologischen Königs Dhritarashtras. Shiva ist der Herr des Yoga und der Yogis, oft dargestellt in tiefer Meditation — versunken in der Freude der Glückseligkeit.

Als Mahayogin ist Shiva ein statischer Gott. Nach der Mahabharata war es aber Skanda, der Mahisha besiegte. Schutzgöttin bei Schlangenbissen.

Manu einer der Schöpfergötter und zugleich der erste Mensch, geboren vom Surya und von der Saranyu. Ahnherr des Menschengeschlechtes.

Schuf die Kastengesetze. Martanda "Der Feuervogel". Er ist ein Adityas und auch ein Aspekt des Surya, er wird tot geboren, aus ihm entstand das Sonnengestirn.

Seine Söhne sind die Ashvins und Revanta. Ihre Zahl wird widersprüchlich angegeben, mal sind es 2, mal 27, mal 60 und manchmal an der Zahl.

Ihr Charakter ist aggressiv und wild. Sie treiben die Wolken über den Himmel, sie fällen Bäume verursachen Schaden. Im Ramayana wird Ihre Entstehung erzählt.

Ihre Mutter ist die Göttin Diti. Weit davon entfernt, vernichtet worden zu sein, entstanden aus diesen Bruchstücken die vielen Marutas. Matsya ein Avatara Vishnus in Gestalt eines gehörnten Fisches.

Nach der Zerstörung durch Hayagriva rette dieser gehörnte Fisch die Welt. Hayagriva war ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten.

Matsya trat gegen die Sintflut an — er erschien dem König Satyavrata oder auch Manu und seiner Familie. So geschah es. Satyavrata konnte das Boot an dem Horn des gehörnten Fisches festbinden, als Seil benutzte er den Schlangenkönig Vasuki.

Als das Wasser sank, hatten nur die Insassen des Bootes überlebt. Himavan bzw. Himavats, Mutter der Ganga.

Mitra alter vedischer Gott. Ein Aditya. Auch Gott der Freundschaft und des Vertrages. In römischer Zeit auch in Europa unter dem Namen Mithras bekannt.

Zwillingsbruder Varunas, viele Ähnlichkeiten in der Zuständigkeit. Aber er war von freundlicherem Gemüt als sein Bruder und hatte einen guten Draht zu den Menschen und vermittelte zwischen diesen und den Göttern.

In vor-vedischer Zeit wesentlich mächtiger, dann wurde ihm mehr und mehr der Rang von anderen Göttern abgelaufe. Sie leben in der unterirdischen Stadt Bogavati.

Ihr König ist Sesha. Nagas bringen Regen und damit Fruchtbarkeit, aber auch Flut und Überschwemmung. Schutzgottheiten der Quellen, Brunnen und Gewässer.

Sohn der Madri, den sie mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin zeugte und in die Ehe mit Pandu einbrachte.

Gatte der Draupadi, wie seine vier Brüder auch. Narasinha Mannlöwe, Avatara Vishnus. Rettete die Welt, nachdem sie durch die Herrschaft des Asura Hiranyakashipu aus dem Gleichgewicht geraten war.

Nataraja Shiva, der König des Tanzes. Tanzender Shiva. Shiva steht in der Tanzkunst über allen Göttern, er ist Meister aller Tanzformen.

Shiva tanzt jeden Abend, um die Leiden von Geschöpfen zu lindern und um die Götter zu unterhalten, die sich am Kailash-Berg einfinden. Shiva wird mit vier Händen und zwei Beinen in Tanzposition stehend dargestellt, von einem Flammenring umgeben, eine Sanduhr-Trommel Damaru, repräsentiert den Rhythmus sowie Ton des Tanzes sowie der Schöpfung in der oberen rechten Hand und Feuer Pralayagni, versinnbildlicht das Feuer, das am Ende der Zeit die Welt zerstört, Shiva als Weltzerstörer in seiner linken oberen Hand haltend.

Fliegende Haarflechten deuten wilde Tanzbewegungen an. In seinen Haaren sind eine Mondsichel und die Göttin Ganga dargestellt.

Nilakantha Shiva wird auch Nilakantha "Blauhals" genannt, weil er das Gift trank, das die Welt zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Milchozean quirlten, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Kali ist die schwarze, zornige Göttin. Gott ist ja alles- also nicht ausschliesslich gut! Und schliesslich noch ein Bild von einem kleinen Altar für Hanuman.

Podcast: Play in new window Download. Ganesha- beliebtester Gott im Hinduismus. Maha Shiva in Haridwar. Indische Mythologie.

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Sohn von Kasyapa und DanuHaupt der Danavas. Frau von Pradyumna. November Die Kraft der Zerstörung kann sich Horse Results manifestieren, wo es zerstörbare Materie gibt. All die verschiedenen Kleidungsstücke sind jedoch aus dem gleichen Baumwollstoff gefertigt. Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus. Meistens wird er ebenfalls mit vier Armen dargestellt, Schalke Madrid Live häufig dann die vier Veden Rigveda, Yajurveda, Samaveda und Atharvaveda, die heiligen Schriften des Hinduismus, halten. Gott ist ja alles- also nicht ausschliesslich gut! Die Top 10 der grössten Gletscher der Welt. König von Ayodhya aus der Dynastie des Ikshvaku. In Indien werden sogar die Autos so produziert, dass ein kleiner Altar auf das Armaturenbrett installiert werden kann. Der Vorgang des Aufwühlens reinigt die Chargers Depth Chart Tendenzen des Menschen. General der Salwas in der Mahabharata. Technik Top Die ältesten Internetseiten der Welt, die sich kaum verändert haben. Frau des Dämons Shambara und Ziehmutter Schenke Ich Dir Pradyumna. Entsprechend heterogen sind die Informationen über Daksha. Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Die Göttin symbolisiert Mütterlichkeit, Sanftheit und Fürsorglichkeit Smartbroker stellt zusammen mit Shiva und dem Elefantensohn Ganesha das Bild einer idealen hinduistischen Who Will Sit On The Iron Throne dar. Als Murugan ist er hingegen bei den tamilischen Hindus im südlichen Indien bekannt und ist dort eine populäre Gottheit. Mitra alter vedischer Gott. Diesen kleinen Altar Twisted Deutsch wir am Wegesrand gefunden. Tochter des Daksha und eine der 27 Mondstationen.

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